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24. November 2011
Resing, Volker
Werner Remmers (1930-2011)
Die Kraft des politischen Katholizismus
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„Es gibt ja eine doppelte Gefahr, der wir heute ausgesetzt sind, dass diejenigen, die beten, nicht genug denken, und die, die denken, nicht genug beten.“
Werner Remmers
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Werner Remmers (1930-2011), der Gründer und Ehrenvorsitzende der Ludwig-Windthorst-Stiftung, hat politisches Engagement
mit christlichem Glauben auf eine Weise verbunden, die für viele Menschen neu, ansteckend und attraktiv war. Er
verkörperte einen frommen und zugleich weltoffenen Katholizismus, der eine Aufbruchsstimmung in die Kirche und in die
Politik tragen wollte.
Mit der Gründung der Ludwig-Windthorst-Stiftung und seinen vielen weiteren Initiativen hat er die Grundlage für unser
modernes Verständnis von Ludwig Windthorst gelegt und viele Personen für politisches Engagement in Gesellschaft und Kirche gewonnen.
Die Ludwig-Windthorst-Stiftung gibt dieses Porträt über Werner Remmers heraus. Volker Resing ist Redakteur der Katholischen Nachrichtenagentur.
Buchpräsentationen in Berlin, Lingen und Hannover
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17. November 2011
Einladung zur Pressekonferenz
Donnerstag, 17. November 2011, 16.30 Uhr
Ludwig Windthorst wäre am 17. Januar 2012 200 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass gestalten Ludwig-Windthorst-Stiftung
und Ludwig-Windthorst-Haus gemeinsam mit weiteren Organisationen, Einrichtungen und Gemeinden ein Jubiläumsjahr mit vielen
hochrangigen Gästen.
Dr. Hermann Kues, Vorsitzender der Stiftung und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
sowie
Theo Mönch-Tegeder, Vorstandsmitglied der Stiftung und Geschäftsführer der Verlagsgruppe Bistumspresse,
stellen Ihnen das Programm vor.
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Ort:
Zeit:
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Ludwig-Windthorst-Haus, Gerhard-Kues-Str. 16,
49808 Lingen-Holthausen,
Raum 14
Donnerstag, 17. November 2011, 16.30 Uhr
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31. Mai 2011
Ludwig-Windthorst - Bismarcks großer Gegenspieler
Die Stiftung stellt neues Unterrichtsmaterial vor.
Die Ludwig-Windthorst-Stiftung legt komplett aufbereitetes Unterrichtsmaterial zu Ludwig Windthorst vor.
Das Material für Schüler/innen ab Klasse 9 hat das Studienseminar Meppen gemeinsam mit Referendaren erstellt.
Der Stiftungsvorsitzende Dr. Hermann Kues betont, dass man auch heute noch viel von Windthorsts Einsatz für
Minderheiten und Rechtsstaatlichkeit in die Gegenwart übertragen könne. Die 52 Seiten umfassende Broschüre
erlaubt einen neuen Zugang zum Unterrichtsthema Deutsches Kaiserreich für Schüler/innen ab Jahrgangsstufe 9.
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(v.l.n.r.) Dr. Hermann Kues, Daniela Brüsse-Haustein, Hermann Wilmes, Martha Ortmann, Dr. Georg Wilhelm und Alexander Herbermann stellen das neue Unterrichtsmaterial vor.
19. März 2011
Nachruf
Die Ludwig-Windthorst-Stiftung trauert um
Dr. Werner Remmers
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langjähriger Kultus- und Umweltminister Niedersachsens, MdL, Fraktionsvorsitzender, Gründungsvorsitzender unserer Stiftung.
Er starb am 19. März 2011 im Alter von 80 Jahren. Dr. Werner Remmers war eine herausragende Persönlichlichkeit in Gesellschaft, Politik und Kirche.
Sein Tod ist ein großer Verlust, auch für viele von uns persönlich.
Lingen (Ems), den 22. März 2011
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für den Vorstand
Dr. Hermann Kues Vorsitzender Parlamentarischer Statssekretär |
Hermann Bröring Stellv. Vorsitzender Landrat |
Theo Paul Generalvikar Bistum Osnabrück |
Beerdigung und Seelenamt sind am Freitag, 25.03.2011, 14.30 Uhr in Lingen-Biene - St.Marienkirche
Dr. Werner Remmers - ein frommer und fröhlicher Politiker
- ein Nachruf der Neuen Osnabrücker Zeitung (Beate Tenfelde)
Lingen/Berlin. Werner Remmers zog die Menschen in den Bann - mit seinem entwaffnenden Mutterwitz,
seiner Debattierfreude und seiner unkonventionellen Politik. Weit über das Emsland hinaus herrscht
Trauer über den Tod des frommen Christdemokraten. "Ich persönlich habe ihm viel zu verdanken an
Orientierung und Maßstäben", würdigt Bundespräsident Christian Wulff gestern den emsländischen
Politiker, der am Samstag in Lingen im 81. Lebensjahr starb.
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2006: (v.l.n.r.) Weihbischof Kettmann, Ministerin Ross-Luttmann und Landrat Hermann Bröring
März 2011
Ludwig Windthorst - Neue Facetten seines politischen Wirkens
Die Ludwig-Windthorst-Stiftung unterstützt die Veröffentlichung der Studiengesellschaft für emsländische Regionalgeschichte,
die neue Erkenntnisse zu Windthorsts Tätigkeit im Emsland vermittelt.
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Das Buch des bekannten emsländischen Historikers Helmut Lensing behandelt Windthorsts Wirken im Kulturkampf
und die Diskussion um seine Person als „rückwärtsgewandter Ultramontaner oder Vorkämpfer für Minderheitenrechte
im Kaiserreich“.
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Kirchentreu und selbstbewusstDr. Hermann Kues stellt Ludwig Windthorst im Rheinischen
Merkur (27.August 2009) vor. Artikel als PDF
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